Öffentlichkeitsarbeit

Um Behörden und Politik zum Handeln zu bewegen muss das Thema Falschparken und die dadurch entstehenden Probleme in die Öffentlichkeit gerückt werden. Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten für alle Interessierten:

Behörden

Selbstverständlich kann und sollte man zusätzlich auch nicht-öffentlich Gespräche mit den Behörden suchen. Hier bieten sich sowohl das Straßenverkehrsamt (->Städtische Verkehrspolizei) als auch die Landespolizei an. Es kann beispielsweise um die häufigere Kontrolle an Schwerpunkten gebeten werden. Falls es einmal zu konkreten Problemen mit MitarbeiterInnen kommen sollte können bei den einzelnen Behörden formlose Beschwerden sowie Dienstaufsichtsbeschwerden über das konkrete Vorgehen von MitarbeiterInnen eingreicht werden, dies geht an jeder Dienststelle. Hierfür sollten Datum, Uhrzeit, Ort, Problem sowie Namen bzw. Dienstnummern der MitarbeiterInnen vorliegen.

Politik

Zentrale Entscheidungen, gerade was die Personalplanung bei städtischen Behörden angeht, werden auf politischer Ebene getroffen. Daher ist es wichtig auch auf diesem Kanal für das Thema Falschparken ins Bewusststein zu rufen. Dies kann auf folgenden Wegen geschehen:

Egal welchen Weg man geht - jede Hilfe, sei es nur eine E-Mail oder Anruf, zählt!


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